Laseranlagen

Laseranlagen fuer jeden Anwendungszweck

Durch umfangreiche Erfahrungen im Konstruktionsbereich, kennen wir die Anforderungen an die Umsetzung bestimmter Problemstellungen im Maschinen- und Anlagenbau.

Vergangene, erfolgreich abgeschlossene, Projekte haben gezeigt, dass wir dieser Herausforderung gewachsen sind.

Die Qualifikation unserer Mitarbeiter und das im Laufe der Jahre geknüpfte Netzwerk kompetenter Partner, lässt uns aus einem breit gefächerten Fundus von Fachwissen schöpfen.

Unsere bewährte Strategie:

Analyse - Konzept - Entwurf - Ausarbeitung

Unser Angebot umfasst die Entwicklung von Produkten und Bauteilen, Konstruktion von manuellen oder automatisierten Vorrichtungen, Handling- und Vereinzelungssystemen, sowie verschiedene Lösungen zu Laseranwendungen und Herstellung von Dauermagneten.

Von der Idee zu Ihrem Produkt. Alles aus einer Hand.

Wichtige Elemente einer Laserschneidmaschine sind die Laserstrahlquelle, die Laserstrahlführung und der Bearbeitungskopf (Fokussieroptik) inkl. Schneiddüse. Der die Laserstrahlquelle verlassende Strahl kann im Nahinfrarot (Nd:YAG-Laser, Faserlaser, Scheibenlaser) über Lichtleitkabel, beim CO2-Laser über Umlenkspiegel zur Fokussieroptik an der Bearbeitungsstelle geführt werden. Die Fokussieroptik bündelt den Laserstrahl in einem Fokus und erzeugt so die zum Schneiden erforderliche Intensität.

Anlagen mit CO2-Lasern bestehen meist aus einer feststehenden Laserstrahlquelle und einer sogenannten fliegenden Optik. Ein Spiegelteleskop gewährleistet über den gesamten Bearbeittungsraum einen konstanten Rohstrahldurchmesser auf der Fokussierlinse. Dies ist notwendig, da der aus dem Laser austretende Strahl eine feste Divergenz besitzt. Unterschiedliche Lauflängen der Strahlung für unterschiedliche Bearbeitungspositionen würde ohne Kompensation durch Spiegelteleskop den Rohstrahldurchmesser auf der Linse ändern. Unterschiedliche F-Zahlen und Intensitäten wären die Folge.

Die Strahlführung zwischen Resonator (Laserstrahlquelle) und Fokussieroptik wird durch gegebenenfalls wassergekühlte Spiegel realisiert. Die Spiegel sind gold- oder molybdänbeschichtet und bestehen aus monokristallinem Silizium oder reinem Kupfer.
Laserstrahlung in einem Wellenlängenbereich von ca. 1µm (Nd:YAG-Laser, Faserlaser, Scheibenlaser) kann dagegen auch über große Entfernungen mit Lichtleitkabel geführt werden.

Für eine richtungsunabhängige Schnittqualität werden bei linear polarisierten Laserstrahlen zwischen Resonator und Teleskop phasendrehende Spiegel angeordnet. Aus einem linear polarisierten Strahl wird meist ein zirkular polarisierter Strahl erzeugt. Der eingesetzten Spiegel besitzen eine Multilayerbeschichtung deren Funktion einer Lambda/4 Platte gleich kommt. Der häufig gefaltete Resonatoraufbau von CO2-Lasern bewirkt eine lineare Polarisation und macht den Einsatz eines Phasenschiebers notwendig. Die polarisationsabhängige Absorption von Laserstrahlung im Schnittspalt würde zu einer richtungsabhängigen Kantenqualität und Schneideffizienz führen.

Die Fokussieroptik auch Bearbeitungskopf genannt besteht bei Nd:YAG-Lasern und anderen Lasern im Nahinfrarotbereich aus einem speziellem Glas, bei Kohlendioxidlasern aus einkristallinem Zinkselenid oder einem off-axis-Parabolspiegel aus Kupfer.
Der Strahl tritt fokussiert durch die sogenannte Schneiddüse, die meist aus Kupfer besteht und auch das Blas- bzw.Prozessgas auf die Bearbeitungsstelle lenkt.