Herzlich Willkommen

Kurzvorstellung Laserzentrum Kamen

Wir von der Firma LZK bieten Laseranlagen individuell angepasst für Ihren Anwendungszweck und betreuen Sie bei der Umsetzung geplanter Projekte. Zusätzlich bieten wir das Laserschweissen, Laserschneiden und Laserbeschriften im Lohn. Wir fertigen für Sie Einzelstücke, kleine Serien und große Serien ganz nach Ihren Wünschen.Desweiteren schulen wir Ihre Mitarbeiter an gängigen Laseranlagen und vermitteln Ihnen die Grundkenntnisse der Lasertechnik.

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Immer einen Schritt voraus

Laserarbeiten im Lohn:
Laserauftrag.-verbindungsschweissen,Laserdurchsatzschweissen, Laserbeschriften,Lasergravur
Wir fertigen für Sie vom Prototyp bis zur Klein- und Großserie.
Dabei ist es uns durch eine durchdachte Arbeitsabläufe möglich, umgehend auf Ihre Anregungen
und Wünsche zu reagieren. Unsere Kunden greifen auf unsere langjährige Erfahrung in den verschiedenen Bereichen der Lasermaterialbearbeitung zurück.
Neben Erodierelektroden ist es uns nun auch möglich die als schlecht oder nicht
schweissbar geltenden Ampcoloy® - Legierungen in der benötigten Qualität zu bearbeiten.
Weiterhin bearbeiten wir für Sie natürlich alle im Formen- ,Werkzeug- und Maschinenbau genutzten Stahl und Leichtmetalllegierungen.

wir bringen es auf den Punkt !

Laserschneiden mit der richtigen Strahlquelle
CO²- oder Festkörperlaser? Die frage stellen sich viele Anwender, wenn sie mit dem Laser schneiden möchten. Die Antwort ist: >>Die Applikation entscheidet, welche Strahlquelle am besten eingesetzt wird<< Denn je nach Material und Blechdicke kann bei einer Anwendung der CO²-Laser, bei einer anderen Applikation der Festkörperlaser die bessere Wahl sein.
Bei dieser entscheidenen Frage helfen und unterstützen wie Sie gern.

Funktion eines Laser

Für die Funktion des Lasers sind die drei grundlegenden Prozesse der Wechselwirkung von Licht mit Materie bestimmend: Absorption bzw. Anregung (Pumpen), spontane Emission und stimulierte Emission.

  • Beim Pumpen des Lasers wird entweder ein Photon vom aktiven Medium (geeignete Materie, zum Beispiel Atome oder Moleküle in einem Festkörper, einer Flüssigkeit oder einem Gas) absorbiert, oder die Anregung erfolgt durch unelastische Stöße (Gasentladung, Teilchenstrahlung). Die Pumpleistung (Anregung) sorgt dafür, dass Elektronen der Atome oder Moleküle des aktiven Mediums in einen höheren Energiezustand, d. h. ein höheres Energieniveau gelangen.
  • durch zunächst spontane Emission geht dieser angeregte Zustand spontan, das heißt zufällig und ohne äußere Einflüsse, wieder in einen niedrigeren Energiezustand über. Die Energiedifferenz wird in Form eines Photons abgestrahlt. Zeitpunkt der Aussendung und Richtung des Photons sind zufällig.
  • Bei der stimulierten Emission wird durch ein solches, bereits existierendes Photon die Aussendung eines weiteren Photons angeregt; dieses besitzt die gleichen Eigenschaften (Frequenz, Phase, Polarisation und Ausbreitungsrichtung). Es ergibt sich eine Verstärkung der Strahlung. Ein Resonator oder die Gestalt des aktiven Mediums sorgen dafür, dass diese Verstärkung rückgekoppelt und in einer bevorzugten Richtung erfolgt.

Auch in geeigneten aktiven Medien werden die Photonen ohne Anregung (Pumpen) jedoch wieder absorbiert. Damit die Strahlung verstärkt wird, muss man dafür sorgen, dass der höhere Energiezustand EM ständig oder zumindest kurzzeitig stärker besetzt ist als der untere EL; dann sind stimulierte Emissionen häufiger als Absorptionen. Da dies im thermischen Gleichgewicht nicht der Fall ist, spricht man von Besetzungsinversion. Um diese zu erreichen, kann man zum Beispiel Licht geeigneter Wellenlänge einstrahlen (Optisches Pumpen). Der nahe liegende Ansatz, Photonen der Energiedifferenz EMEL einzustrahlen, schlägt aber fehl, weil so auch direkt eine Emission stimuliert würde und die Wahrscheinlichkeiten von Emission und Absorption in einem Zweiniveausystem gleich sind. Stattdessen verwendet man zum Beispiel ein Medium mit einem Dreiniveausystem, bei dem zunächst auf ein drittes, höher gelegenes Energieniveau EP gepumpt wird. Von dort erfolgt strahlungslos oder per spontaner Emission ein Übergang auf das Niveau EM. Der Trick besteht nun darin, die Energieniveaus so zu wählen, dass ein spontaner Übergang von EP zu EM sehr viel schneller erfolgt (das heißt, sehr viel wahrscheinlicher ist), als ein Übergang von EM auf EL und der direkte Übergang von EP nach EL sehr unwahrscheinlich ist. In diesem Falle wird durch das Pumpen die Zahl der Teilchen im Zustand EM stetig erhöht. Je nach aktivem Medium gibt es aber auch Zweiniveaulaser im kontinuierlichen Betrieb (zum Beispiel die elektrisch gepumpten Diodenlaser) und Vierniveaulaser, bei denen das Niveau EL auf ein noch tieferes Niveau abgeregt werden muss, um erneut gepumpt werden zu können (z. B. Kohlendioxidlaser).

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